Zitat von Oscar Fingal O'flahertie Wills Wilde
In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Lande zur Unterhaltung der anderen.
In der Wahl seiner Feinde kann der Mensch nicht vorsichtig genug sein.
In der Wahl seiner Feinde kann man gar nicht vorsichtig genug sein.
In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen.
In früheren Jahren bediente man sich der Folter, jetzt bedient man sich der Presse. Das ist sicherlich ein Fortschritt.
In früheren Jahrhunderten nagelte man die Ohren von Journalisten an Pumpen. Das war sehr hässlich. In unserem Jahrhundert haben die Journalisten ihre Ohren an die Schlüssellöcher genagelt, das ist weit ärger.
In früheren Zeiten bediente man sich der Folter. Heutzutage bedient man sich der Presse.
In Prüfungen stellen Narren Fragen die Weise nicht beantworten können.
In Prüfungen stellen Narren Fragen, die Weise nicht beantworten können.
In Wahrheit spiegelt die Kunst den Zuschauer, nicht das Leben.
Intellekt zerstört die Harmonie eines jeden Gesichts. Sobald man sich zum Nachdenken hinsetzt, wird man ganz Nase oder ganz Stirn oder sonst etwas Scheußliches.
Intuition ist der eigenartige Instinkt, der einer Frau sagt, dass sie Recht hat, gleichgültig, ob das stimmt oder nicht.
Je weniger Strafen, desto weniger Verbrechen.
Je weniger über das Traurige im Leben gesagt wird, umso besser.
Jeden Erfolg, den man erzielt, schafft einen Feind. Man muß mittelmäßig sein, wenn man beliebt sein will.
Jeder Erfolg, den man erzielt, schafft uns einen Feind. Man muss mittelmäßig sein, wenn man beliebt sein will.
Jeder ist der Liebe würdig, nur der nicht, der sich selbst für würdig hält.
Jeder kann Geschichte machen. Nur ein großer Mann kann Geschichte schreiben.
Jeder Trieb, den wir zu ersticken suchen, brütet im Innern fort und vergiftet uns.
Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.
Jeder wird als König geboren, und die meisten sterben im Exil, wie die Könige.
Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.
Jedermann sollte ein Tagebuch führen, aber das eines anderen.
Jedes Experiment ist wertvoll, und was man auch gegen die Ehe sagen kann, sie ist sicher ein Experiment.
Jedes Nachdenken über gutes oder schlechtes Benehmen zeugt von einem Stillstand der geistigen Entwicklung.
Jedes Porträt, das mit Gefühl gemalt ist, ist ein Porträt des Künstlers, nicht des Modells.
Jugend ist das Einzige, was zu besitzen sich lohnt.
Jugend! Jugend! Es gibt auf der Welt nichts als die Jugend!
Junge Leute möchten gern treu sein und sind es nicht, alte möchten gern untreu sein und können es nicht.
Junggesellen sollten hohe Steuern zahlen. Es ist nicht gerecht, dass einige Männer glücklicher sein sollen als andere.
Kein Künstler wünscht etwas zu beweisen.
Kein Mann sollte ein Geheimnis vor seiner Frau haben. Sie wird es in jedem Falle herausfinden.
Keine Frau sollte mit der Gabe, sich zu erinnern, behaftet sein. Eine Frau, die sich erinnert, neigt bereits dazu, sich zu vernachlässigen. Man sieht es dem Hut einer Frau an, ob sie in Erinnerungen lebt.
Keiner sollte ausschließlich nach seiner Vergangenheit beurteilt werden.
Kinder fangen damit an, ihre Eltern zu lieben. Später urteilen sie über sie. Und selten - wenn überhaupt jemals - vergeben sie ihnen.
Komplimente sind wie Parfüm. Sie dürfen duften, aber nie aufdringlich werden.
Kritiker ist, wer seinen Eindruck von schönen Dingen in eine andere Form oder in ein neues Material übersetzen kann.
Kunst offenbaren und den Künstler verbergen, ist das Ziel der Kunst.
Lachen ist durchaus kein schlechter Anfang für eine Freundschaft, und es ist bei weitem ihr bester Schluss.
Laster und Tugend sind dem Künstler Kunstmaterialien.
Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren nur.
Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, weiter nichts.
Leben es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, weiter nichts.
Leute, die sich die Finger verbrennen, verstehen nichts vom Spiel mit dem Feuer.
Liebe ist mehr als Geld.
Macht ist die einzige Lust, derer man nicht müde wird.
Man hat einmal große Erwartungen auf die Demokratie gesetzt, aber die Demokratie ist nichts als ein Niederprügeln des Volkes durch das Volk für das Volk.
Man kann für eine Empfindung nie genug zahlen.
Man kann in der Wahl seiner Feinde nicht vorsichtig genug sein.
Man kann Prinzipien aufstellen wie Wegweiser. Oder wie Galgen.
Man muß etwas wirklich ernstnehmen, wenn man irgendein Vergnügen am Leben genießen will.
Man soll entweder ein Kunstwerk sein oder ein Kunstwerk tragen.
Man soll immer anständig spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.
Man sollte immer anständig spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.
Man sollte nie einer Frau trauen, die einem ihr wirkliches Alter verrät. Eine Frau, die einem das erzählt, würde einem auch alles andere erzählen.
Man sollte niemals einer Frau trauen, die einem ihr wahres Alter sagt. Eine Frau, die einem das sagt, würde einem alles sagen.
Man sollte nur für das Vergnügen leben, denn nichts geht so schnell vorüber.
Man sollte stets verliebt sein. Das ist der Grund, warum man nicht heiraten sollte.
Man umgebe mich mit Luxus. Auf das Notwendige kann ich verzichten.
Man weiß von der Natur des Menschen nur das Eine mit Sicherheit, dass sie sich verändert.
Manche Richter sind so stolz auf ihre Unbestechlichkeit, dass sie darüber die Gerechtigkeit vergessen.
Manchmal lobt man die Armen für ihre Sparsamkeit, aber den Armen Sparsamkeit zu empfehlen, ist grotesk und beleidigend. Es ist, als riete man einem Verhungernden, weniger zu essen.
Männer brauchen Frauen um sich, sonst verfallen sie unaufhaltsam der Barbarei.
Männer heiraten, weil sie müde sind, Frauen, weil sie neugierig sind. Beide werden enttäuscht.
Männer heiraten, weil sie müde, Frauen, weil sie neugierig sind; beide werden enttäuscht.
Männer können idealisiert werden, Frauen nur angebetet.
Männer wollen immer die erste Liebe einer Frau sein, Frauen sind gerne der letzte Roman eines Mannes.
Mäßigung ist eine verhängnisvolle Sache, denn nichts ist so erfolgreich wie der Exzess.
Mir sind Menschen lieber als Prinzipien und Menschen ohne Prinzipien das liebste auf der Welt.
Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste.
Mit einem guten Rat lässt sich nichts anderes tun, als ihn weiterzugeben. Selber gebrauchen kann man ihn nicht.
Mode - Jene kurze Zeitspanne, in der das völlig verrückte als normal gilt.
Mode ist eine so unerträgliche Form der hässlichkeit, dass wir sie alle sechs Monate ändern müssen.
Mode ist, was man selbst trägt. Altmodisch ist, was die andern tragen.
Moral ist die Haltung, die wir Leuten gegenüber einnehmen, gegen die wir eine persönliche Abneigung haben.
Moral ist einfach die Haltung, die wir Leuten gegenüber annehmen, die wir persönlich nicht leiden können.
Moralische oder unmoralische Bücher, dergleichen gibt es nicht. Bücher sind gut geschrieben oder schlecht geschrieben. Sonst nichts.
Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen.
Nach einer guten Mahlzeit kann man allen verzeihen, selbst seinen eigenen Verwandten.
Natürlichsein ist eine Pose, die sich sehr schwer durchhalten lässt.
Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen bedürfen der Liebe.
Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen Liebe.
Nichts hat im modernen Leben eine solche Wirkung wie eine gute Banalität.
Nichts ist heilsamer für die Seele als die Sinne, so wie nur die Seele die Sinne heilen kann.
Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.
Nichts macht die Frauen heutzutage so altern wie die Anhänglichkeit ihrer Bewunderer.
Nichts macht so alt wie Glück.
Nichts nehmen die Menschen so übel, als wenn sie keine Einladung bekommen.
Nichts sollte imstande sein, uns zu berauben, denn wir besitzen in Wirklichkeit nichts als das, was wir in uns haben.
Nichtstun ist die schwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.
Niemals ist etwas vollkommen wahr.
Nur der Oberflächliche kennt sich selbst.
Nur die heiligen Dinge sind es wert, dass man nach ihnen greift.
Nur die oberflächlichen Eigenschaften dauern, des Menschen tieferes Wesen ist bald entlarvt.
Nur die Toren urteilen nicht nach dem Augenschein.
Nur eine Klasse unter uns beschäftigt sich noch mehr mit dem Geld als die Reichen, nämlich die Armen. Darin liegt gerade ihr Elend.
Nur Leute, die ihre Rechnungen bezahlen, brauchen Geld, und ich bezahle meine nie.
Nur wer seine Rechnungen nicht bezahlt, darf hoffen, im Gedächtnis der Kaufleute weiterzuleben.
Patriotismus ist die Tugend der Boshaften.
Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung.
Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen die Zeit in Bewegung.
Pferdeverstand ist das, was Pferde davon abhält, auf künftiges Verhalten der Menschen zu wetten.
Pflicht ist, was man von anderen erwartet.
Philantropie ist die Zuflucht derer, die ihre Mitmenschen ärgern wollen.
Psychoanalyse: Man versteht sich hinterher nicht besser, aber man weiß warum.
Pünktlichkeit stiehlt uns die beste Zeit.
Recht zu haben, ist nur halb so schön, wenn kein anderer Unrecht hat.
Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf.
Religionen sterben, wenn ihre Wahrheit erwiesen ist.
Sache des Staates ist es, das Nützliche zu schaffen, Sache des Individuums ist es, das Schöne hervorzubringen.
Schicksalsschläge lassen sich ertragen - sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden - das ist der Stachel des Lebens.
Schön sind nur die Dinge, die uns nichts angehen.
Schöne Sünden, wie alle schönen Dinge, sind das Vorrecht der Reichen.
Schönheit ist eine Form des Genies ja steht in Wahrheit noch höher als Genie, denn sie bedarf keiner Erklärung.
Seine eigenen Erfahrungen bedauern heißt seine eigene Entwicklung aufhalten.
Seine Natur vollkommen auszuwirken, das ist die Aufgabe, die einem jeden von uns hier gestellt ist.
Selbstaufopferung ist eine Sache, welche die Menschen demoralisiert, für die wir uns aufopfern.
Selbstliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.
Selbstlosigkeit heißt, andere in Frieden lassen und sich nicht in ihr Tun einmischen.
Selbstmord ist ein Kompliment, das man der Gesellschaft nicht machen dürfte.
Selbstsucht besteht nicht darin, dass man sein Leben so lebt, wie man wünscht, sondern darin, dass man von anderen erwartet, dass sie so leben, wie man wünscht.
Selbstverleugnung ist eine Methode, durch die der Mensch seine Weiterentwicklung hemmt.
Sie trug gestern Abend zu viel Rouge und zu wenig Kleid. Das ist bei Frauen immer ein Zeichen von Verzweiflung.
So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts.
So gut es ist, sich den guten Ratschlägen zu unterwerfen, so gefährlich ist es, sich den guten Ratgebern zu unterwerfen.
So, wie die Dinge lagen, verstanden wir uns selbst nie richtig und andere nur selten. Erfahrungen war von keinerlei ethischem Wert. Sie war lediglich der Name, den die Menschen ihren Irrtümern gaben.
Solange man den Krieg als etwas Böses ansieht, wird er seine Anziehungskraft behalten. Erst wenn man ihn als Niedertracht erkennt, wird er seine Popularität verlieren.
Taktlosigkeit ist der Entschluss, etwas zu sagen, das alle anderen denken.
Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind, du nicht, ich nicht, niemand.
Tugendhafte Arme kann man wohl bemitleiden, aber unmöglich bewundern.
Überall, wo es einen Mann gibt, der Autorität ausübt, gibt es auch einen, der seiner Autorität widerstrebt.
Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, die Opfer zu kennen.
Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, wenn man die Opfer kennt.
Um seine Jugend zurück zu bekommen, muss man nur seine Torheiten wiederholen.
Umstände sollten niemals Grundsätze verändern.
Ungehorsam ist für jeden, der die Geschichte kennt, die recht eigentliche Tugend des Menschen.
Unterschiedlichkeit des Urteils über ein Kunstwerk zeigt, dass das Werk neu, vielfältig und lebenskräftig ist.
Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.
Vergib stets Deinen Feinden, nichts verdrießt sie so.
Vergib stets deinen Feinden. Nichts ärgert sie so.
Vergnügen ist das Einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt wie Glück.
Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!
Verwandte sind eine Gesellschaft von Leuten, die weder im geringsten ahnen, wie man leben soll, noch den Takt besitzen, im rechten Augenblick zu sterben.
Von allen Posen ist die moralische die unanständigste.
Vorsicht ist das, was wir bei anderen Feigheit nennen.
Vorsicht: das, was wir bei anderen Feigheit nennen.
Vulgär ist immer das Benehmen anderer.
Wäre die Maschine das Eigentum aller, so wäre der durch die Maschine geschaffene Nutzen ein allgemeiner. Dies wäre für die Gemeinschaft von unabsehbarem Vorteil.
Wären die Armen nur nicht so hässlich, dann wäre das Problem der Armut leicht gelöst.
Warum wird das Publikum nicht kultivierter? Die Fähigkeit ist vorhanden. Was hindert die Leute daran?
Was in der Kunst für wahr gilt, bleibt auch für das Leben wahr.
Was ist ein Zyniker? - Ein Mann, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.
Was ist ein Zyniker? Ein Mann, der den Preis von allem und den Wert von nichts kennt.
Was ist ein Zyniker? Ein Mann, der von allen Dingen den Preis kennt, aber von keinem den Wert.
Was man über einen Menschen sagt, ändert ihn nicht. Er ist, was er ist. Die öffentliche Meinung ist von keinerlei Wert.
Weinen ist die Zuflucht der gewöhnlichen Frauen, aber der Ruin der hübschen.
Wenn der Ernst zu Jahren kommt, wird er Langeweile.
Wenn der Ernst zu Jahren kommt, wird er langweilig.
Wenn die Götter uns strafen wollen, erhören sie unsere Gebete.
Wenn die Kritiker verschiedener Meinung sind, ist der Künstler mit sich im Einklang.
Wenn du die Einsamkeit nicht ertragen kannst, dann langweilst du vielleicht auch andere.
Wenn ein Mann etwas ganz Blödsinniges tut, so tut er es immer aus den edelsten Motiven.
Wenn eine Frau zu reichlich geschminkt und zu spärlich gekleidet ist, ist das immer ein Zeichen von Verzweiflung.
Wenn eine Regierung das Trinken von Wasser verbieten würde, wäre das Wasser beliebter als Whisky.
Wenn es überhaupt einen Zweck des Lebens gibt, so ist es dieser: sich immer in Versuchung zu begeben.
Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, daß sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös.
Wenn man einen Charakter verderben will, braucht man ihn nur verbessern zu wollen.
Wenn man jung ist, denkt man, Geld sei alles, und erst wenn man älter wird, merkt man, dass es alles ist.
Wenn man meiner Meinung zustimmt, habe ich stets das Gefühl, daß etwas an ihr falsch sein muß.
Wenn man mir zustimmt, habe ich immer das Gefühl, im Unrecht zu sein.
Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht.
Wenn man verliebt ist, beginnt man sich selbst zu betrügen. Und endet damit, dass man andere betrügt.
Wenn sie vom Siege nichts wissen, bleibt ihnen wenigstens erspart, die Niederlage kennen zu lernen.
Wenn Sie wissen wollen, was eine Frau wirklich meint - was übrigens immer ein gefährliches Unterfangen ist - sehen Sie sie an, und hören Sie ihr nicht zu.
Wenn wir glücklich sind, sind wir immer gut, aber wenn wir gut sind, sind wir nicht immer glücklich.
Wenn wir Männer die Frau bekämen, die wir verdienen, könnte uns nichts Schlimmeres passieren.
Wer dem Symbol nachgeht, tut es auf eigene Gefahr.
Wer die Wahrheit sagt, wird früher oder später dabei ertappt.
Wer die Wahrheit sagt, wird früher oder später erwischt.
Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.
Wer einen Unterschied zwischen Leib und Seele macht, besitzt keins von beiden.
Wer es dahin gebracht hat, dem eigenen Leben zuschauen zu können, ist den Leiden des Lebens entronnen.
Wer Fehler gemacht hat, hat meistens nur "Erfahrungen gesammelt".
Wer kann sagen, wo die fleischlichen Triebe aufhören oder wo die seelischen Triebe beginnen? Wie oberflächlich sind die willkürlichen Definitionen der landläufigen Psychologen.
Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.
Wer nicht die Frauen hinter sich hat, bringt es in der Welt zu keinem Erfolg.
Wer treu ist, kennt nur die triviale Seite der Liebe, nur die Treulosen kennen ihre Tragödien.
Wie leicht sich das sagt: sich selber finden! Wie man erschrickt, wenn es wirklich geschieht!
Wir können im Leben höchstens eine große Erfahrung haben, und das Geheimnis des Lebens ist, diese Erfahrung so oft wie möglich wieder zu haben.
Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen.
Wir machen uns diese Welt zur Hölle, und jeder von uns ist sein eigener Teufel.
Wir sind nicht in die Welt geschickt worden, um unsere moralischen Vorurteile spazieren zu führen.
Wirklich zu leben das ist das Allerseltenste auf dieser Welt. Die meisten Menschen existieren nur, sonst nichts.
Witz - Intellekt aus dem Himmel.
Witz ist Intellekt auf dem Bummel.
Wohlerzogen zu sein ist heute ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus.
Wohlerzogene widersprechen anderen, Weise widersprechen sich selbst.
Wohltätigkeitsfanatiker verlieren jegliches Gefühl für Menschlichkeit.
Zeit ist Geldverschwendung.
Zu einer glücklichen Ehe gehören meistens mehr als zwei Personen.
Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern, dann kritisieren sie sie, selten, wenn überhaupt, verzeihen sie ihnen.
Zum Glück ist das Denken, in England wenigstens, nicht ansteckend.
Alle guten Triebe sind richtig.
Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, wei? ich: Es stimmt.
Amerika hat uns niemals verziehen, dass Europa ein wenig fr?her entdeckt worden ist.
Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klassen.
Best?ndigkeit ist die letzte Zuflucht der Phantasielosen.
Bigamie: eine Frau zu viel. Monogamie: dasselbe.
Bildung ist etwas Wunderbares. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.
Bitter ist es, das heute zu m?ssen, was man gestern noch wollen konnte.
Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszinationskraft anderer Leute erkl?ren zu k?nnen.
Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.
Das einzige Mittel, einen Mann zu ?ndern, besteht f?r die Frau darin, ihn so restlos zu langweilen, dass er jegliches Interesse am Leben verliert.
Das Einzige, was wir nie bereuen, sind unsere S?nden.
Das Geheimnis der Liebe ist gr??er, als das Geheimnis des Todes.
Das Kunstwerk soll den Betrachter meistern, nicht der Betrachter das Kunstwerk.
Das Leben ist eine Kom?die f?r jene, die denken, eine Trag?die aber f?r jene, die f?hlen.
Das Publikum f?hlt sich am wohlsten, wenn eine Mittelm??igkeit zu ihm redet.
Das Publikum ist wunderbar nachsichtig. Es verzeiht alles au?er Genie.
Das Unerwartete zu erwarten, verr?t einen durchaus modernen Geist.
Das wahre Geheimnis der Welt ist das Sichtbare, nicht das Unsichtbare.
Das wahre Mysterium der Welt liegt im Sichtbaren, nicht im Unsichtbaren.
Das wahre Ziel ist, die Gesellschaft auf einer Grundlage neu aufzurichten, die die Armut ausschlie?t.
Das Wesen der Romantik ist die Ungewissheit.
Das Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung.
Demokratie ist nichts anderes, als das Niederkn?ppeln des Volkes durch das Volk f?r das Volk.
Denken ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis.
Denn wonach der Mensch gestrebt hat, das ist in der Tat weder Freude noch Leid, sondern einfach das Leben. Der Mensch ist bestrebt, ein voll empfundenes, ganzes Leben zu f?hren.
Der Besitz erzeugt nicht nur Pflichten, er schafft so viele, dass eine F?lle davon Qual ist.
Der eine beobachtet das Gesetz getreu und ist dennoch treulos, ein zweiter verletzt das Gesetz und ist dennoch edel.
Der einzige Unterschied zwischen dem Heiligen und dem S?nder ist, dass jeder Heilige eine Vergangenheit und jeder S?nder eine Zukunft hat.
Der einzige Unterschied zwischen einer Laune und einer Leidenschaft, die ein Leben lang w?hrt, ist, dass die Laune ein Weilchen l?nger dauert.
Der einzige Unterschied zwischen einer Liebelei und einer Leidenschaft ist, dass die Liebelei von Dauer sein kann.
Der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, besteht darin, ihr nachzugeben.
Der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben.
Der Flei? ist die Wurzel aller h?sslichkeit.
Der Gebildete widerspricht den anderen, der wahre Weise sich selbst.
Der Gl?ckliche ist mit sich und seiner Umgebung einig.
Der Grund, warum es uns solches Vergn?gen bereitet, andere Leute zu entr?tseln, ist der, dass dadurch die Aufmerksamkeit der ?ffentlichkeit von dem unsrigen abgelenkt wird.
Der K?rper s?ndigt, und dann ist die S?nde f?r ihn erledigt, denn Handeln ist eine Art Reinigung.
Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte wei? ?berhaupt nicht, was ein Genuss ist.
Der K?nstler kann nur eines nicht sehen: das Offensichtliche. Das Publikum kann nur eines sehen: das Offensichtliche. Resultat: die Zeitungskritik.
Der Mensch ist vielerlei, aber vern?nftig ist er nicht.
Der Mensch kann schlie?lich auch im Gef?ngnis v?llig frei sein. Seine Seele kann frei sein. Seine Pers?nlichkeit kann ungetr?bt bleiben. Er kann im Frieden leben.
Der Moralist pflegt gern die Anspr?che der menschlichen Natur zu ?bersehen, in solchen F?llen wird aber wahrscheinlich die Natur des Menschen von den Anspr?chen des Moralisten keine Notiz nehmen.
Der Schlechtigkeit der P?pste verdankt die Menschheit vieles.
Der Tyrann ist ein Gemisch aus Feigheit, Borniertheit, Willk?r, Unverantwortlichkeit und Selbstgef?lligkeit. Er repr?sentiert also wirklich die Majorit?t.
Der Ungehorsam ist f?r jeden, der die Geschichte gelesen hat, die urspr?ngliche Tugend des Menschen. Durch den Ungehorsam ist man zum Fortschritt gelangt, durch den Ungehorsam und die Emp?rung.
Der Unterschied zwischen Literatur und Journalismus besteht darin, dass der Journalismus unlesbar ist und die Literatur nicht gelesen wird.
Der Weg des Paradoxen ist der Weg der Wahrheit. Um die Wirklichkeit zu erkennen, m?ssen wir sie auf dem Seile tanzen sehen.
Der Weg zur Wahrheit ist mit Paradoxen gepflastert.
Die Amerikaner sind gro?e Heldenverehrer und suchen ihre Helden stets in der Verbrecherwelt.
Die Anzahl der Neider best?tigt unsere F?higkeiten.
Die Anzahl unserer Neider best?tigen unsere F?higkeiten.
Die Anzahl unserer Neider best?tigt unsere F?higkeiten.
Die Barmherzigkeit ruft eine Menge von S?nden hervor.
Die Basis des Optimismus ist schiere Furcht.
Die B?cher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind B?cher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.
Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so gl?cklich zu werden, wie man allein gewesen ist.
Die Ehe ist gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen.
Die einzige Entschuldigung f?r die Schaffung von etwas Unn?tzem ist, dass man es unendlich bewundert.
Die Empfindungen des Menschen werden rascher erregt als sein Verstand.
Die Erfahrung hat keinerlei ethischen Wert. Sie ist nur ein Name, den die Menschen ihren Irrt?mern verleihen.
Die erste Pflicht im Leben ist, so k?nstlich wie m?glich zu sein. Die zweite Pflicht hat bisher noch niemand entdeckt.
Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt f?r die Dinge. Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverst?ndlichen.
Die Frauen haben es auf dieser Erde viel besser als die M?nner. Ihnen sind viel mehr Dinge verboten.
Die Geschichte der Frau ist die Geschichte der schlimmsten Tyrannei, die die Welt je gekannt hat. Die Tyrannei der Schwachen ?ber die Starken.
Die h?sslichen und die Dummen haben es am besten auf der Welt.
Die haupts?chlichste Gefahr der Ehe liegt darin, dass man selbstlos wird. Selbstlose Leute sind farblos.
Die Heilmittel sind ein Teil der Krankheit selbst.
Die hellste Sonne kann oft nicht so blenden wie ein Mensch.
Die h?chste wie die niederste Form von Kritik ist eine Autobiographie.
Die Ideale, die wir Christus verdanken, sind die Ideale eines Menschen, der die Gesellschaft ganz aufgegeben hat oder der ihr v?lligen Widerstand entgegensetzt.
Die Kunst darf nie popul?r sein wollen. Das Publikum muss k?nstlerisch werden.
Die Kunst ist das einzig Ernsthafte auf der Welt. Und der K?nstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist.
Die Kunst ist das einzige Seri?se auf der Welt. Und der K?nstler ist der einzige, der nie seri?s wird.
Die Kunst ist die st?rkste Form von Individualismus, welche die Welt kennt.
Die Kunst sollte nie versuchen, volkst?mlich zu sein. Das Publikum sollte vielmehr versuchen, k?nstlerisch zu empfinden.
Die Liebe beginnt damit, dass man sich selbst betr?gt, und sie endet damit, dass man andere betr?gt.
Die Liebe ist etwas viel Wunderbareres als die Kunst.
Die M?nner heiraten, weil sie m?de sind, die Frauen, weil sie neugierig sind. Beide werden entt?uscht.
Die M?nner sind Bestien. Darum ist es h?chst wichtig, die Kerle gut zu f?ttern.
Die Menschen haben die h?chste aller Pflichten vergessen, n?mlich die Pflicht gegen sich selbst.
Die Mode ist eine so unertr?gliche Form der h?sslichkeit, dass wir sie alle sechs Monate ?ndern m?ssen.
Die Moral ist immer die letzte Zuflucht der Leute, welche die Sch?nheit nicht begreifen.
Die Muttersprache hei?t deshalb Muttersprache, weil die V?ter nie zu Wort kommen. Jedermann kann f?r die Leiden eines Freundes Mitgef?hle aufbringen. bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich ?ber die Erfolge eines Freundes zu freuen.
Die ?ffentlichkeit hat eine uners?ttliche Neugier, alles zu wissen, au?er dem Wissenswerten.
Die Religion? - Der beliebte Ersatz f?r den Glauben.
Die Revolution ist die erfolgreiche Anstrengung, eine schlechte Regierung loszuwerden und eine schlechtere zu errichten.
Die schlechten P?pste liebten die Sch?nheit fast so leidenschaftlich, ja mit ebenso viel Leidenschaft, wie die guten P?pste das Denken hassten.
Die Seele kommt alt zur Welt, aber sie w?chst und wird jung. Das ist die Kom?die des Lebens. Der Leib kommt jung zur Welt und wird alt. Das ist die Trag?die unseres Daseins.
Die Selbstverst?mmelung unter den Wilden hat ihr tragisches Fortleben in der Selbstverleugnung, die unser Leben verdirbt.
Die S?nde ist das einzig Farbige, das im modernen Leben ?brig geblieben ist.
Die tyrannische Herrschaft, die der Journalismus sich ?ber das Privatleben des Einzelnen anma?t, scheint mir ganz au?erordentlich. Das Publikum ist eben von uners?ttlicher Neugier erf?llt, alles zu wissen au?er dem, was wissenswert ist.
Die Voraussetzung zur Vollendung ist Tr?gheit, das Ziel der Vollendung ist Jugend.
Die wahre Vollendung des Menschen liegt nicht in dem, was er besitzt, sondern was er ist.
Die Wahrheit erkennen wir immer erst dann, wenn wir mit ihr absolut nichts mehr anzufangen verm?gen
Die Welt ist eine B?hne, aber die Rollen sind schlecht verteilt.
Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.
Die Weltgeschichte ist die Summe dessen, was vermeidbar gewesen w?re.
Die Wissenschaft ist au?er Reichweite der Moral, denn ihre Augen sind auf ewige Wahrheiten geheftet.
Die Zigarette ist der vollendete Ausdruck eines vollkommenen Genusses: Sie ist exquisit und l?sst uns unbefriedigt.
Dies sind die Auserw?hlten, denen sch?ne Dinge einfach Sch?nheit hei?en.
Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen W?nschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es w?nscht.
Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers.
Eigene Niederlagen lassen sich auf die Dauer nur vermeiden, indem man sich immer wieder selbst besiegt.
Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.
Eigenliebe ist der Beginn eines lebenslangen Romans.
Ein Bischof sagt als Achtzigj?hriger noch genau dasselbe, das ihm eingefl??t wurde, als er achtzehn war.
Ein Experte ist ein gew?hnlicher Mann, der - wenn er nicht daheim ist - Ratschl?ge erteilt.
Ein Mann kann mit jeder Frau gl?cklich sein, solange er sie nicht liebt.
Ein Mann kann nie zu vorsichtig in der Wahl seiner Feinde sein.
Ein Mann, der beharrlich ledig bleibt, macht sich zu einer fortw?hrenden ?ffentlichen Versuchung.
Ein neuer Hedonismus das ist's, was unser Jahrhundert braucht!
Ein wahrer K?nstler nimmt vom Publikum keine Notiz. Das Publikum existiert nicht f?r ihn.
Ein wenig Aufrichtigkeit ist eine gef?hrliche Sache und viel davon ist t?dlich.
Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt.
Eine Frau, die ihr wahres Alter verr?t, ist f?hig, alles zu verraten.
Eine gro?e Leidenschaft ist das Privileg derer, die sonst nichts zu tun haben.
Eine Idee wird darum noch nicht wahr, weil jemand sich daf?r geopfert hat.
Eine strenge und unumst??liche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die H?lfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten.
Eine Wahrheit ist nicht mehr wahr, wenn sie mehr als einer glaubt.
Eine Weltkarte, die das Land Utopia nicht enthielte, verdiente diesen Namen nicht, denn in ihr fehlte das einzige Land, in dem die Menschheit immer landet.
Entwicklung ist das Gesetz des Lebens, und es gibt keine andere Entwicklung als zum Individualismus hin.
Er kam prinzipiell zu sp?t, da sein Grundsatz lautete, P?nktlichkeit stehle einem die Zeit.
Erfahrung ist der Name, den die Menschen ihren Irrt?mern geben.
Erfahrung ist der Name, den jeder seinen Irrt?mern gibt.
Erkl?ren hei?t Einschr?nken.
Ernsthaftigkeit ist die Zuflucht derer, die nichts zu sagen haben.
Err?ten steht einem sehr gut.
Es gibt Animalisches in der Seele, und der K?rper hat seine Augenblicke der Geistigkeit.
Es gibt auf der Welt nur zwei Trag?dien: eine, dass man nicht erh?lt, was man sich w?nscht, und die andere, dass man es erh?lt. Die zweite ist die wahre Trag?die.
Es gibt gerechte Menschen und ungerechte. Die gerechten teilen ein.
Es gibt keine moralischen oder unmoralischen B?cher, B?cher sind gut geschrieben oder schlecht.
Es gibt keine S?nde au?er Dummheit.
Es gibt keinen guten Einfluss. Jeder Einfluss ist unmoralisch vom wissenschaftlichen Standpunkt aus.
Es gibt nur eine Trag?die im Leben der Frau:, dass ihre Vergangenheit stets ihr Geliebter und ihre Zukunft stets ihr Mann ist.
Es gibt nur eine Unannehmlichkeit, die peinlicher ist, als in aller Munde zu sein: nicht in aller Munde zu sein.
Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die wirklich fesseln - Leute, die alles wissen und Leute, die ?berhaupt nichts wissen.
Es gibt weder moralische noch unmoralische B?cher. B?cher sind gut oder schlecht geschrieben, nichts sonst.
Es ist absurd, die Menschen in gute und schlechte einzuteilen. Sie sind entweder fesselnd oder langweilig.
Es ist albern, Menschen in gut oder schlecht zu gruppieren. Menschen sind entweder charmant oder langweilig.
Es ist besser, ein festes Einkommen zu haben, als blo? faszinierend zu sein.
Es ist eine Tatsache, dass die Zivilisation der Sklaven bedarf.
Es ist f?r den K?nstler unm?glich, mit dem Volk zu leben.
Es ist sehr gef?hrlich, zuzuh?ren. H?rt man zu, kann man ?berzeugt werden, und wer sich durch ein Argument ?berzeugen l?sst, ist ein von Grund auf unvern?nftiger Mensch.
Es ist wichtig, gesch?ftliche Verbindlichkeiten nicht einzuhalten, wenn man sich den Sinn f?r die Sch?nheit des Lebens bewahren will.
Es ist wichtiger, dass sich jemand ?ber eine Rosenbl?te freut, als, dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.
Es kommt f?r jeden der Augenblick der Wahl und der Entscheidung.
