Zitat von Sprichwort Spanisches
In einem schlechten Jahr sind alle Tage lang.
Jeder kluge Mann trägt einen Verrückten in sich.
Kennt die Maus nur ein einziges Loch, wird die Katze sie bald gefangen haben.
Kleine Kinder, Narren, Bezechte sie alle liebt Gott, der Gerechte.
Kleiner Mädchen Liebe Wasser in einem Siebe.
Liebe, Geld und Sorgen bleiben nicht verborgen.
Liebe, Glück und Wind ziehn vorüber geschwind.
Mit jedem Morgen wächst die Zahl der Dummen.
Mutter, was soll man von der Hochzeit meinen? Tochter, spinnen, gebären und Tränen weinen.
Nach einem Jahr gleicht der Hund seinem Herrn.
Nicht alle, die Sporen tragen, haben ein Pferd.
Nicht jeder ist ein Mann, der an die Wände pissen kann.
Niemals wird einer reich, der nicht sein Eigentum mit fremdem vermehrte.
Niemand weiß, wie wertvoll das Wasser ist, bis es nicht mehr da ist.
Ob bergauf oder bergab, geh stets die Abkürzung.
Scherze, die schmerzen, sind keine.
Schlimm steht es um ein Haus, wo das Schwert nach der Spindel tanzt.
Sprich vom Kriege, aber geh nicht hin.
Spricht einer keine Lüge, so stammt er gewiss nicht von adliger Wiege.
Vom Wort zur Tat ist's ein langer Pfad.
Waffen und Geld verlangen eine sichere Hand.
Was gegen die Kälte nützt, auch vor der Hitze schützt.
Was man mit der Muttermilch trinkt, bleibt noch am Leichtuch hängen.
Wem Gott die Wunde schlägt, dem gibt er die Medizin.
Wenn das Unglück einschläft, lasst es von niemand erwecken!
Wenn der Abt das Messer ableckt, haben die Mönche nichts zu lachen.
Wenn der Esel ein großer Esel ist, hält er sich für ein Pferd.
Wenn der Reiche spricht, schauen alle wohlgesinnt zu.
Wenn die Felder nichts geben, ernten die Heiligen nichts.
Wenn die Kranken schreien, die Ärzte gedeihen.
Wenn die Tochter unter der Haube ist, erscheinen die Freier in Scharen.
Wenn die Ziege niest, schlägt das Wetter um.
Wenn ein Alter nicht mehr trinkt, kann man ihm das Grab schaufeln.
Wenn ein Spanier singt, ist er wütend oder hat kein Geld.
Wenn wir schlafen, sind wir alle gleich.
Wer das Alter erreichen will, muss die Alten ehren.
Wer den Lohn im Voraus erhält, der verstaucht sich die Hände.
Wer den Papst zum Vetter hat, braucht das Feuer der Hölle nicht fürchten.
Wer die Dachrinne nicht ausbessert, muss das ganze Haus instand setzen.
Wer eine große Reise gemacht, hat große Lügen mitgebracht.
Wer einen Betrüger betrogen, dem ist der Himmel gewogen.
Wer einen treuen Diener will, der bediene sich selbst.
Wer Glück hat, dem kommt selbst die Ameise zu Hilfe.
Wer immer neugierig ist, führt ein gefährliches Leben.
Wer keine Brüder hat, hat weder Füße noch Hände.
Wer mit dem Schwert spielt, spielt mit dem Teufel.
Wer nicht fällt, der erhebt sich nicht.
Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht genießen.
Wer nicht nach vorne schaut, bleibt zurück.
Wer nicht raucht und nicht trinkt, hat sich schon einem anderen Laster verdingt.
Wer sagt, was er will, wird hören, was er nicht will.
Wer schimpft, ist nah am Verzeihn.
Wer seine Frau nicht ehrt, entehrt sich selbst.
Wer singt, verscheucht sein Unglück.
Wo alle befehlen, wird keiner gehorchen.
Wo Ärzte und Apotheker fehlen, da sterben die Leute an Altersschwäche.
Wo ein Arzt wohnt, jammern ständig Kranke.
Wo ein Dummkopf sein Geld verliert, hat sich der Schlaue alsbald saniert.
Wo Musik ist, geschieht kein Unheil.
Zehn Jahre verfolgt er sie schon, und sie hat noch keine Ahnung davon.
Zu vieles Baden bringt tödlichen Schaden.
Zwei große Redner werden nicht weit zusammen reisen.
Zwischen Kummer und Freude liegt nur Haaresbreite.
Afrika f?ngt bei den Pyren?en an.
Besser allein als in schlechter Gesellschaft sein.
Besser der Esel d?ngt dir das Feld, als wenn der Bischof die Hand dr?ber h?lt.
Besser der Sohn, der am Galgen h?ngt, als die Tochter, die zur Hochzeit dr?ngt.
B?cher und Freunde soll man wenige und gute haben.
Das Leid von vielen ist der Trost f?r Dumme.
Das ?bel, vor dem man Angst hat, vor dem geht man zugrunde.
Dem Knecht, dem das Brot schmeckt, braucht man nicht auch noch Knoblauch zu geben.
Dem Schwiegersohn und dem Schwein zeigt man einmal das Haus, und sie finden den Weg schon allein.
Der Arme und der Kardinal, sie gehen alle durch dasselbe Tal.
Der Eifers?chtige hat das Horn schon im Auge.
Der kluge Mensch ?berlegt sich gut, was er verspricht.
Der Krieg beugt viel Recht und biegt viel Unrecht zurecht.
Der Krieg macht die M?nner zu R?ubern, und der Frieden kn?pft sie auf.
Der Krieg und die Malerei zeigen ihre Sch?nheit nur von weitem.
Der Mann mit Haaren auf der Brust ist tapfer und pflichtbewusst.
Der schlechteste Esser beim Hochzeitmahl ist die Braut.
Der Teufel lauert hinter dem Kreuze.
Der Unwissende ist wenig tolerant.
Die Dirnen und der Zank machen die Seele krank.
Die Faulheit kommt vom ?berfluss.
Die gro?en Herren und die Sonne, je weiter sie fort sind, desto gr??er die Wonne.
Die Hochzeit der Armen besteht nur aus Geschrei.
Die Hure, die sich auf ihr Handwerk versteht, braucht keine Kupplerin.
Die Katze mag dich bestehlen sie darf in deinem Haus nicht fehlen!
Die Tr?nen der Witwe trocknet der erste Wind.
Die Wahrheit ist so sehr verhasst, wie die L?ge geliebt.
Diene deinem Gatten wie einem Gebieter, und h?te dich vor ihm wie vor einem Verr?ter.
Dinge die man hastig tut, bedauert man langsam.
Drei T?chter und eine Mutter: vier Teufel f?r einen Vater.
Du sollst mit den Guten verkehren, und du wirst selbst zu ihnen geh?ren.
Ein br?chiges Schiff hat jeden Wind zum Feind.
Ein frohes Herz kann Schnee in Feuer verwandeln.
Ein Gast, der sich selbst einl?dt, ist leicht zu s?ttigen.
Ein kleiner Spruch taugt zehnmal mehr als ein ganzes Buch.
Ein kleiner Verlust erschreckt, ein gro?er z?hmt.
Ein Mann ist das Kind seiner werke.
Ein Mann ist, was er ist, nicht, was er war.
Ein Mann, dem keine Barthaare sprie?en, ist nur mit Vorsicht zu geniesten.
Eine Jungfrau ?ber drei?ig wird dreimal t?glich vom Teufel versucht.
Eine Last, die man gerne tr?gt, wiegt nichts.
Einen Irrtum aus Liebe muss man verzeihen.
Einer, der fortgesetzt fragt, hat keine Lebensart.
Eines Arbeiters Lohn kommt zur T?r herein und verschwindet im Kamin.
Enkel sind zweimal geborene S?hne.
Erst im Maul der Katze beginnt die Maus zu bereuen.
Es gibt kein ?bel, das nicht auch Gutes bringt fragt sich nur f?r wen.
Es gibt keinen besseren Spiegel als einen alten Freund.
Es gibt mehr Tage als W?rste im Jahr.
