Zitat von Titus Maccius Plautus
In der Tat spinnen wir Alten bisweilen.
In üblen Umständen hilft es, guten Mut zu bewahren.
Je älter ein Freund ist, desto besser ist er für den Menschen.
Leichter erträgt man das, was einen beschämt, als das, was einen ärgert.
Nicht richtig handelt, wer, was er gelernt, wieder verlernt.
Nichts ist einem Menschen willkommener als ein Freund zur rechten Zeit.
Nichts ist kostspieliger, als ein undankbarer Mensch zu sein.
Ohne Flügel zu fliegen ist nicht leicht.
Purer Vogelleim ist eure Schmeichelei.
Seht, so bitte ich, was das Geld vermag!
Sein Glück schafft sich jeder selbst.
Tugend birgt alles in sich.
Unehrenhafte Taten müssen für ehrenhaft gehalten werden, wenn ein Herr sie ausführt.
Viele Hoffende täuscht die Hoffnung.
Was ist es nötig, Bekanntes zu erfahren?
Wenn du deine Leidenschaften eher als sie dich besiegt hast, hast du einen Grund zur Freude.
Wie angenehm es ist, sein Vermögen zu bewahren.
Wie für unterschiedliche Jahreszeiten, so ziemt sich auch für unterschiedliche Lebensalter eine, andere Handlungsweise.
Wie gut ist es, einen Freund heranzuziehen, wenn man etwas unternimmt!
Wie oft höchste Begabung im Verborgenen liegt!
Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund.
Auf das Vergn?gen folgt wie ein Begleiter die Trauer.
Bei Tische ziemt es sich f?r niemanden, zimperlich zu tun.
Bei Tr?bsal ist Gleichmut die beste W?rze.
Besitz findet Freunde.
Blasen und zugleich schlucken ist nicht leicht zu bewerkstelligen.
Das Meer jedoch geh?rt sicher allen gemeinsam.
Denn eine Frau, die eine gute Frau ist, ist mit einem Mann zufrieden. Warum sollte ein Mann weniger zufrieden mit einer einzigen Frau sein?
Denn, bei Gott, der Weise formt sich sein Schicksal selbst.
Der eigene K?nig gef?llt der K?nigin.
Der Geist hegt zwar Hoffnungen, worauf die Sache aber hinausl?uft, liegt in g?ttlichen H?nden.
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.
Die Beute wird mit sich fortf?hren, wer sich als Erster auf sie st?rzt.
Die Freundin ist des Liebenden Lebenskraft.
Die G?tter handhaben uns Menschen gleichsam wie Wurfgeschosse.
Die neiden, leiden Mangel.
Du erbarmst dich anderer, nicht aber deiner selbst und sch?mst dich nicht.
Dumm ist, wer glaubt, durch Worte Geschehenes ungeschehen zu machen.
Ein Sklave soll mehr wissen als sagen.
Eine Gattin, die gegen ihren Willen dem Mann gegeben wird, ist wie ein Feind.
Einem Schlechten Gutes tun ist ebenso gef?hrlich wie einem Guten Schlechtes tun.
Es gibt nichts Ung?nstigeres als einen tr?gen Freund.
Es gibt nur wenige unter den vielen Freunden, die einem Menschen sicher sind.
Es ist menschlich, zu lieben, aber es ist auch menschlich, zu verzeihen.
