Zitat von Jules Michelet
In der Liebe gibt es kein Mittelding. Wer die Frau nicht stark und mächtig umfängt, wird von ihr weder geachtet noch geliebt. Er langweilt sie, und Langeweile ist bei ihr nicht fern von Hass.
In einer Welt, in welcher alles schwankt, bedarf es eines festen Punktes, auf den man sich stützen kann. Dieser Punkt ist der häusliche Herd, der Herd aber ist kein fester Stein, wie die Leute sagen, sondern ein Herz, und zwar das Herz einer Frau.
Je größer der Gehorsam der Frau ist, desto sicherer ist ihre Herrschaft.
Was vermag man über eine Frau in der Gesellschaft? Nichts! In der Einsamkeit? Alles!
Welche Mission hat die Frau? Zum ersten, zu lieben, zweitens, einen Einzigen zu lieben, und drittens, immer zu lieben.
Wie soll die Braut sein, arm oder reich? Sie soll sanft, gläubig, lenkbar und vor allem frischen Herzens sein, das Übrige ist Nebensache.
Das Buch, in dem die Frau schreiben will, das einzige Buch, ist das Herz des Mannes.
Die Mission der Frau ist: des Mannes Herz zu erquicken. Von ihm besch?tzt und ern?hrt, n?hrt sie ihn mit Liebe. Die Liebe ist ihre Arbeit, und eigentlich die einzige, die sie zu verrichten hat.
