Zitat von Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann


Keine Kunst geht so rein aus der innern Vergeistigung des Menschen hervor, keine Kunst bedarf so nur einzig rein geistiger, ätherischer Mittel als die Musik.
Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.
Die Musik schlie?t dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der ?u?ern Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle durch Begriffe bestimmbaren Gef?hle zur?ckl?sst, um sich dem Unaussprechlichen hinzugeben.

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