Zitat von Herodot
Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.
Was ich an meinen Nächsten tadle, das soll ich auch selber nicht tun.
Wenn es den Menschen glücklich geht, so können sie niemals satt bekommen.
Wer da handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn, wer alles überlegt und zaudert, der nicht leicht.
Wer ist wohl so unverständig, dass er den Krieg wählte statt des Friedens?
Wer Schulden hat, muss auch notwendig lügen.
Wie kann auch die Alleinherrschaft etwas Gutes sein, die tun kann, was ihr beliebt, ohne Verantwortlichkeit?
Wo es Klugheit gibt, da schafft die Gewalt nichts.
Dem beschiedenen Geschick kann niemand entfliehen, selbst ein Gott nicht.
Dem Menschen ist es doch nicht gegeben, abzuwenden, was ihm bestimmt ist.
Der bitterste Kummer auf der ganzen Welt ist der, wenn man bei aller Ein sicht keine Gewalt in den H?nden hat, das Vorausgesehene abzuwenden.
Des Menschen Geist wohnt in den Ohren: Wenn er etwas Gutes h?ret, so erf?llet er den Leib mit Wohlgefallen, h?ret er aber das Gegenteil, so brauset er auf.
Die Herrschaft ist ein schl?pfrig Ding.
Die Ohren der Menschen glauben weniger als ihre Augen.
