Zitat von Georg Wilhelm Friedrich Hegel
In unsern modernen Staaten ist der Zweikampf kaum für etwas anderes zu erklären als für ein gemachtes Sich zurückversetzen in die Rohheit des Mittelalters.
Was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig. Georg Wilhelm
Wer die Welt vernünftig ansieht, den sieht auch sie vernünftig an. Beides ist in Wechselbestimmung.
Wer etwas Großes will, der muss sich zu beschränken wissen, wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts.
Bei der Erfahrung kommt es darauf an, mit welchem Sinn man an die Wirklichkeit geht. Ein gro?er Sinn macht gro?e Erfahrungen und erblickt in dem bunten Spiele der Erscheinungen das, worauf es ankommt.
Das reine Sein und das reine Nichts ist also dasselbe.
Das Sch?ne ist wesentlich das Geistige, das sich sinnlich ?u?ert, sich im sinnlichen Dasein darstellt.
Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze aber ist nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen.
Das Widermenschliche, das Tierische besteht darin, im Gef?hle stehen zu bleiben und nur durch diese sich mitteilen zu k?nnen.
Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie.
Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee.
Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist der des Tieres und der Pflanze: Das Tier entspricht mehr dem Charakter des Mannes, die Pflanze mehr dem der Frau, denn sie ist mehr ruhiges Entfalten.
Die Kraft des Geistes ist nur so gro? als ihre ?u?erung, seine Tiefe nur so tief, als er in seiner Auslegung sich auszubreiten vermag.
Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.
Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Gl?cks. Die Perioden des Gl?cks sind leere Bl?tter in ihr.
