Zitat von Christian Friedrich Hebbel


Je länger man lebt, je weniger weiß man, warum man lebt.
Jede andere Kunst hat eine Seite, wo sie ans Handwerk grenzt, nur die Poesie nicht. Das stellt sie in der wirklichen Welt so schlimm.
Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der irgend jemand gefällt.
Jedes Weib hat ein Recht, von jedem Mann zu verlangen, dass er ein Held sei.
Kinder sind Rätsel von Gott und schwerer als alle zu lösen, Aber der Liebe gelingt's, wenn sie sich selber bezwingt.
Könnt ich doch süße Liebesromane zusammenschreiben wie andere gute Leute! Da wär mir bald geholfen, doch ich vermag's nicht, es geht gegen die Natur.
Künstler, nie mit Worten, mit Taten begegne dem Feinde! Schleudert er Steine nach dir, mache du Statuen daraus.
Leben ist der Versuch des trotzig widerspenstigen Teils, sich vom Ganzen loszureißen und für sich zu existieren, ein Versuch, der so lange glückt, als die dem Ganzen durch die individuelle Absonderung geraubte Kraft ausreicht.
Leicht ist ein Sumpf zu verhüten, doch ist er einmal entstanden, So verhüte kein Gott Schlangen und Molche in ihm.
Leute, die mit ihrer Unzufriedenheit zufrieden sind, nennt man Nörgler.
Liebe gleicht die natürliche Feindschaft aus zwischen Mann und Weib.
Liebe und Freundschaft der meisten Menschen ist ein Füllen der eigenen Leere mit fremden Inhalt.
Lieben heißt, in dem andern sich selbst erobern.
Man altert nur von 25 bis 30, was sich bis dahin erhält, wird sich wohl auf immer erhalten.
Man hat nur dann ein Herz, wenn man es hat für andere.
Man muss dem Weib keine Rechte, nur Privilegien einräumen. Sie wollen diese auch lieber als jene.
Man sollte so wenig von dem Engländer Shakespeare sprechen, als man von dem Juden Christus spricht.
Man wird Egoist im Unglück.
Mit jedem Menschen verschwindet ein Geheimnis aus der Welt, das vermöge seiner besonderen Konstruktion nur er entdecken konnte, und das nach ihm niemand wieder entdecken wird.
Mit Menschen, denen alles Trumpf ist, kann man nicht Karten spielen.
Mutterliebe! Man nennt dich des Lebens Höchstes! So wird denn jedem, wie schnell er auch stirbt, sein Höchstes zuteil.
Nicht das Welträtsel lässt sich entziffern, aber es lässt sich vielleicht noch beweisen, warum dies nicht möglich ist.
Nichts kann bewiesen werden als was zu beweisen nicht verlohnt.
Nichts, was der Mensch ist, nur was er tut, ist sein unverlierbares Eigentum.
Nur durch die Liebe kann der Mensch von sich selbst befreit werden.
O Natur, ewige, gute, herrliche Mutter, für vieles hat das Kind, das dich Mutter nennen darf, zu danken, am meisten aber dafür, dass du ihm nicht den Spiegel verweigerst, in dem es sich selbst erkennt, und dein Gesicht ist dieser Spiegel!
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Oft scheint der Teufel an die Tür zu klopfen, und es ist doch nur der Schornsteinfeger.
Phantasie ist nur in der Gesellschaft des Verstandes erträglich.
Religion ist das Produkt höchster Ohnmacht und höchster Eitelkeit, beide miteinander multipliziert.
Scham bezeichnet eben im Menschen die innere Grenze der Sünde, Wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.
Schmerz: ein Nichts im Nichts um nichts!
Schönheit ist Tiefe der Fläche.
Schüttle alles ab, was dich in deiner Entwicklung hemmt, und wenn's auch ein Mensch wäre, der dich liebt, denn was dich vernichtet, kann keinen anderen fördern.
Seele, vergiss sie nicht, Seele, vergiss nicht die Toten!
Selbst im Falle einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.
Selbstverachtung ist nur versteckte Eitelkeit. Denn das sich Verachtende muss notwendig zugleich das sich Achtende sein.
Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit.
Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten, ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit.
Sich zu töten, weil man fühlt, dass man, wenn man sich nicht tötet, nicht stark genug sein wird, die Unschuld zu bewahren, ist wohl kaum der Mühe wert.
Trinke, wenn du glücklich bist, niemals wenn du unglücklich bist.
Unsere Zeit ist eine Parodie aller vorhergehenden.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Viele verfluchen nicht das Leben, sondern ihr Leben.
Vor dem Schicksal nützt nur eins: die Nichtigkeit.
Wäre die Sprache ein Produkt des logischen Geistes anstatt des poetischen, so würden wir nur eine haben.
Warum haben die Menschen gegen die Verbindung mit einem Mädchen, das ein anderer schon bis in die tiefste Seele hinein besaß, so wenig Abneigung und warum wird diese Abneigung gleich so groß, wenn der Körper mit ins Spiel gekommen ist?
Was du teurer bezahlst, die Lüge oder die Wahrheit? Jene kostet dein Ich, diese doch höchstens dein Glück!
Weil die Deutschen wissen, dass die wilden Tiere frei sind, fürchten sie, durch die Freiheit zu wilden Tieren zu werden.
Welch ein Narr ist der Mensch! In allem muss er sich spiegeln! Selbst in Sonne und Mond hat er sein Antlitz entdeckt.
Wen ein großes Schicksal zu Grunde richtet, ist klein, wen ein kleines vernichtet, der kann groß sein.
Wenn ein Genie sich verheiratet, so geschieht immer ein Wunder.
Wenn ein Mensch in den Spiegel sieht, glättet er jedes Mal sein Gesicht und sucht ihm den freundlichsten Ausdruck zu geben. Möchte er sich doch erinnern, dass alle Menschen, denen er auf der Straße begegnet, in Bezug auf ihn Spiegel sind!
Wenn einem Philosophen ein Licht aufgeht, ist’s für den andern immer ein Schatten.
Wenn man aus Italien nach Deutschland zurückkommt, hat man ein Gefühl, als ob man plötzlich alt würde.
Wenn man etwas recht gründlich hasst, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat
Wenn man sich auch das größte Verbrechen denkt, man kann sich Gott doch noch immer daneben denken.
Wer die Menschen kennen lernen möchte, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.
Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um
Wer nicht die Kraft hat, wahr zu sein, hat auch nicht die Kraft, an eines anderen Wahrheit zu glauben.
Wer nicht im Weibe das Ideale sieht, wo soll der es überhaupt noch sehen, da das Weib doch offenbar in seiner Blüte die idealste Erscheinung der Natur ist.
Wie die Natur zwischen dem großen und dem kleinen Menschen das Gleichgewicht herstellt? Jenem gibt sie das Bewusstsein dessen, was ihm mangelt, diesem versagt sie sie.
Wie groß ist der Unterschied zwischen der Barbarei vor der Kultur und der Barbarei nach der Kultur!
Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!
Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen.
Wie, wenn die Leute, die jetzt den Armen hinrichten lassen, weil er sich an ihrem Eigentum vergreift, einmal von den Armen hingerichtet würden, weil sie Eigentum besitzen, Das Recht des Besitzes hat scheußliche Konsequenzen.
Wir leben in den Zeiten des Weltgerichts, aber des stummen, wo die Dinge von selbst zusammenbrechen.
Wir Menschen sind diejenigen Punkte der Natur, worin sie sich zusammenfasst.
Wirf weg um zu besitzen.
Würdige keinen deines Hasses, den du nicht auch der Liebe würdigen könntest!
Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.
Zwei Hände können sich wohl fassen, aber doch nicht ineinander verwachsen. So Individualität zu Individualität.
Zwei Menschen sind immer zwei Extreme.
Auch bei der Religion muss man auf den Urgrund zur?ckgehn. Dieser ist ewig, aber er tritt nur in verg?nglicher Erscheinung hervor, und darin, dass diese sich zu lange behaupten will, liegt hier, wie ?berall, der tragische Fluch.
Auf Anerkennung des vorhandenen Trefflichen basiert sich eigentlich das ganze Gef?hl der Menschheit.
Auf ein ewiges Ab und Widerspiegeln l?uft alles Leben hinaus. Gott spiegelt sich in der Welt, die Welt sich im Menschen, der Mensch sich in der Kunst.
Bei einem gro?en Dichter hat man das Gef?hl, als ob Dinge emportauchen, die im Chaos stecken geblieben sind.
Das Drama soll keine neuen Geschichten bringen, sondern neue Verh?ltnisse.
Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.
Das Ideal. Es gibt keins als die verschwundene Realit?t der Vergangenheit.
Das Leben der meisten ist ein Fliehen aus sich selbst heraus.
Das Leben ist ein ewiges Werden. Sich f?r geworden halten hei?t sich t?ten.
Das Leben ist eine Pl?nderung des inneren Menschen.
Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.
Das n?chste Ziel mit Lust und Freude und aller Kraft zu verfolgen, ist der einzige Weg, das fernste zu erreichen.
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
Das Schelten ist f?r die Weiber, das Bessermachen f?r die M?nner.
Das Universum kommt nur durch Individualisierung zum Selbstgenuss, darum ist diese ohne Ende.
Das Weib im Mann zieht ihn zum Weibe, der Mann im Weibe trotzt dem Mann.
Das Weib, sobald es ein Kind hat, liebt den Mann nur noch so, wie er selbst das Kind liebt.
Dass B?ses aus Gutem entstehen kann, ist begreiflich, wie aber Gutes aus B?sem?
Dem Egoismus muss der Egoismus an anderen am scheu?lichsten vorkommen, denn an jedem findet der Egoistische etwas, was ihm dienen k?nnte, und was jener festh?lt.
Den Augenblick immer als den h?chsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genie?en, das w?rde Leben hei?en!
Der denkende Mensch ist der allgemeine, der empfindende der besondere, daher r?hren die Widerspr?che zwischen Kopf und Herz, daher kommt es, dass man ein Bagatell verachten und sich doch davon verletzt f?hlen kann.
Der Einzelne kann sich der Welt gar nicht gegen?berstellen, ohne sein kleines Recht in ein gro?es Unrecht zu verwandeln.
Der Gedanke tritt zwischen den Menschen und das Leben, er verbrennt die Fr?chte, die es bietet.
Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.
Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube immer, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch ?fter, dass mit ihm die Welt aufh?re. Was ist schlimmer?
Der J?ngling k?sst, wenn er des M?dchens denkt, die eigne Hand, die sie ihm dr?ckte, als sie von ihm schied. Der Mann braucht etwas mehr.
Der Kommunismus kann momentan siegen, das hei?t, er kann sich so lange behaupten, bis er alle seine Schrecknisse entfaltet und die Menschheit mit einem f?r alle Zeiten ausreichenden Abscheu getr?nkt hat.
Der Krieg ist die Freiheit gewisser Barbaren, darum ist es kein Wunder, dass sie ihn lieben.
Der K?nstler hat lauter Kugelgestalten im Kopf, der gew?hnliche Mensch lauter Dreiecke.
Der Mann traf seine Frau im Ehebruch. »Freund«, rief sie ihm entgegen, »ich wollte mich blo? ?berzeugen, dass du in allen Dingen einzig bist.«
Der Mensch hat freien Willen das hei?t, er kann einwilligen ins Notwendige!
Der Mensch ist die Kontinuation des Sch?pfungsakts, eine ewig werdende, nie fertige Sch?pfung, die den Abschluss der Welt, ihre Erstarrung und Verstockung, verhindert.
Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen tr?umt.
Der Mensch ist eine Bestie, und er hat seine Kultur vollendet, sobald er sich nur nichts mehr darauf einbildet, dass er es ist.
Der Mensch muss sich durchs Leben dr?ngen wie die sich entwickelnde Blume durch den Kot.
Der Mensch soll sich selbst immer als ein Experiment der Natur betrachten.
Der Pfeil flieht den Bogen, der ihm Kraft verleiht.
Der Schlaf ist die Nabelschnur, durch die das Individuum mit dem Weltall zusammenh?ngt.
Der Schmerz ist ein Eigentum, wie das Gl?ck und die Freude.
Der Staat beruht so wenig auf einem Vertrag als der Mensch.
Der Teufel hole ein Leben, das selbst nicht wei?, wohin es f?hrt.
Der Tod stellt dem Menschen das Bild seiner selbst vor Augen.
Der Traum ist ganz entschieden f?r den Geist, was der Schlaf f?r den Leib.
Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.
Der Verstand frage im Kunstwerk, aber er antworte nicht!
Der Witz ist das einzige Ding, was umso weniger gefunden wird, je eifriger man es sucht.
Der Zufall ist ein R?tsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.
Des Menschen Gl?ck ist nicht an seine Kraft, sondern an seine Laune gekn?pft.
Dichten hei?t, sich ermorden.
Die Bestialit?t hat jetzt Handschuhe ?ber die Tatzen gezogen t Das ist das Resultat der ganzen Weltgeschichte.
Die Geschichte der Menschheit macht zuweilen einen Eindruck auf mich, als ob sie der Traum eines Raubtiers w?re.
Die Geschichte ist das Bett, das der Strom des Lebens sich selbst gr?bt.
Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit bezeichnen, nennt man Revolutionen.
Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit kennzeichnen, nennt man Revolution.
Die Kunst hat es mit dem Leben, dem innern und ?u?ern, zu tun, und man kann wohl sagen, dass sie beides zugleich darstellt, seine reinste Form und seinen h?chsten Gehalt.
Die Kunst ist das Gewissen der Menschheit.
Die Kunst ist eine zusammengepresste Natur, und die Natur eine zusammengepresste Kunst.
Die Lage zerst?rt den Menschen, wenn der Mensch die Lage nicht zerst?ren kann es ist gewiss.
Die lyrische Poesie hat etwas Kindliches, die dramatische etwas M?nnliches, die epische etwas Greisenhaftes.
Die meisten Menschen sind nur so lange gut, als sie andere f?r gut halten, sie wollen nicht geben, sie wollen nur eine Schuldigkeit abtragen.
Die Menschheit l?sst sich keinen Irrtum nehmen, der ihr n?tzt.
Die Natur behauptet eigensinnig ihren Gang, was im Mai nicht bl?ht, wird's im September nicht nachholen.
Die Philosophie bem?ht sich immer und ewig um das Absolute, und das ist doch eigentlich die Aufgabe der Poesie.
Die Sentiments der Weiber sind Aderl?sse, und wie wir M?nner durch erh?htes Empfinden gewinnen, so verlieren sie. Das Weib ist wie der Weinstock, soll er Trauben bringen, so darf er nicht bluten.
Die so genannte Freiheit des Menschen l?uft darauf hinaus, dass er seine Abh?ngigkeit von den allgemeinen Gesetzen nicht kennt.
Die Welt ist schon rund, aber jeder muss sie von neuem umsegeln, und wenige kommen herum.
Du musst bedenken, dass eine L?ge dich nicht blo? eine Wahrheit kostet, sondern die Wahrheit ?berhaupt.
Durch Dulden tun: Idee des Weibes.
Ein absoluter Monarch muss ein Spieler sein, ein konstitutioneller ein Intrigant. Das ist ein Naturgesetz.
Ein M?dchen vor dem Spiegel ist die Frucht, die sich selber isst.
Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude.
Ein Wunder ist leichter zu wiederholen als zu erkl?ren. So setzt der K?nstler den Sch?pfungsakt im h?chsten Sinne fort, ohne ihn begreifen zu k?nnen.
Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Pr?gel bekommen kann, ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein.
Eines Weibes Natur ist Beschr?nkung, Grenze, darum muss sie ins Unbegrenzte streben, des Mannes Natur ist das Unbegrenzte, darum muss er sich zu begrenzen suchen.
Eitelkeit wird verziehen, nicht Stolz. Durch jene macht man sich abh?ngig von anderen, durch diesen erhebt man sich ?ber sie.
Es geh?rt mehr Mut dazu, seine Meinung zu ?ndern, als ihr treu zu bleiben.
Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.
Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebenso wenig einen reinen Irrtum.
Es gibt Leute, die nur aus dem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davorsitzen, so lange den Kopf sch?tteln, bis eins hineinf?llt
Es gibt Leute, die sich ?ber den Weltuntergang tr?sten w?rden, wenn sie ihn nur vorhergesagt h?tten.
Es gibt Sprachen, in denen die poetischen Gedanken erfrieren.
Es ist der gr??te ?belstand, dass es in unsern Zeiten keinen Dummkopf mehr gibt, der nicht etwas gelernt h?tte.
Es ist der Vorzug h?herer Naturen, dass sie die Welt mit allen ihren Einzelheiten immer symbolisch sehen.
Es ist ein bedeutender tragischer Zug des Lebens, dass derjenige, der ein Verbrechen straft, dadurch meistens selbst Verbrecher wird.
Es ist ein schlimmes Ding, wenn man auf Weiber gestellt ist, sie stehen dem Mann zu fremdartig gegen?ber, um ihn beurteilen zu k?nnen, und er wird sich selten wohl befinden, wenn sie Einfluss auf ihn haben.
Es ist unglaublich, wie viel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheit zu beweisen.

Autoren alphabetisch sortiert [ A ] [ B ] [ C ] [ D ]
[ E ] [ F ] [ G ] [ H ]
[ I ] [ J ] [ K ] [ L ]
[ M ] [ N ] [ O ] [ P ]
[ Q ] [ R ] [ S ] [ T ]
[ U ] [ V ] [ W ] [ X ]
[ Y ] [ Z ]

Private Erotikgeschichten - Das Kamasutra - Vornamen Lexikon - Linkliste