Zitat von Sprichwort Franzoesisches
In der Liebe gibt es Honig und Galle.
In Rom muss man wie die Römer leben.
Irren ist kein Verbrechen.
Je mehr man trinkt, desto mehr Durst hat man.
Je mehr Narren, desto mehr Gelächter.
Jedem Herren seine Ehre.
Jeder bewundert sich in seiner Schönheit.
Jeder Tag bringt seine Plag.
Jeder Vogel findet sein Nest schön.
Jedermanns Freund, niemandes Freund.
Jedes Alter hat seine Torheiten.
Jugend träumt, Alter rechnet.
Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.
Kein Topf ist so schlecht, dass er nicht seinen Deckel findet.
Keiner ist so taub wie der, der nicht hören will.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, große Geschenke erhalten die Liebe.
Liebe deinen Nachbarn, aber schneide die Hecke nicht ab.
Liebe und Husten kann man nicht verbergen.
Lieber allein als in schlechter Begleitung.
Lieber beneidet als bemitleidet werden.
Lieber einen Schatz an Ehre als an Gold.
Liebesschmerz ist schlimmer als Zahnweh.
Man kann nicht von Liebe und Wasser leben.
Man kann nicht zugleich laufen und ins Horn blasen.
Man kann nicht zugleich Richter und Partei sein.
Man kehrt immer wieder zu seiner ersten Liebe zurück.
Man muss dem flüchtenden Feind eine goldene Brücke bauen.
Man muss den Sack zubinden, ehe er voll ist.
Man muss die Pfründe mit den Pflichten nehmen.
Man muss immer eine Birne für den Durst zurückbehalten.
Man muss reich sein, um wie ein Armer zu leben.
Man soll die Feste nicht feiern, bevor sie nicht da sind.
Man soll die Medizin nicht aus mehreren Gläsern trinken.
Man soll seinen ganzen Braten nicht auf ein und denselben Spies stecken.
Man weicht zurück, um besser zu springen.
Man weis, wen man verlässt, aber man weis nicht, wen man findet.
Mancher droht und hat selbst große Angst.
Mancher geht in den Wald und nimmt kein Beil mit.
Mancher glaubt zu genießen, und schlingt doch nur.
Mancher muss für etwas büßen, wofür er nichts kann.
Mancher vergrößert seine Schande, wenn er sie zu rächen glaubt.
Mit den Jahren wird man eher älter als weiser.
Nach und nach baut der Vogel sein Nest.
Nicht alles ist Evangelium, was man in der Stadt erzählt.
Nicht aus jedem Holz kann man einen Pfeil machen.
Nicht jede Wahrheit eignet sich dazu, dass man sie sagt.
Not macht den Menschen mutig.
Nur der erste Schritt kostet Mühe
Nur mit alten Hunden ist gut jagen.
Recht braucht Hilfe.
Regen am, Morgen hält den Wanderer nicht auf.
Reichtum macht dreist.
Richtige Rechnungen erzeugen gute Freunde.
Rost zerfrisst mehr als Arbeit.
Schäfchenwolken am Himmel und Schminke im Gesicht einer Frau sind nicht von langer Dauer.
Schlecht ist die Frucht, die nicht reif wird.
Schlecht lebt, wer sich nicht bessert.
Schlechte Nachrichten haben Flügel.
Schlechter Vertrag, langer Streit.
Schöne Lügen sind hilfreich.
Schönheit vergeht, Güte bleibt.
Schwimmen ist leicht, wenn einem das Kinn gehalten wird.
Solange ich atme, hoffe ich.
Spott ist für den Armen schlimmer als das Leid, das er trägt.
Stark ist, wer niederschlägt, stärker ist, wer sich wieder aufrichtet.
Tu deine Pflicht, komme, was da mag.
Überall sein heißt nirgends sein.
Umtauschen und Besseres finden sind zweierlei.
Unaufmerksamkeit lässt das Schiff stranden.
Unkenntnis des Gesetzes wird niemandem zugute gehalten.
Unter Freunden gilt nur der Handschlag.
Verbrechen werden bestraft, wo sie begangen werden.
Verlässt man das Gericht, ist man weise.
Vertrauen ist die Mutter des Verdrusses.
Vom Geizhals und vom Schwein hat man erst nach ihrem Tode Nutzen.
Vorbeugen ist besser als Heilen.
Vorsicht ist die Mutter der Sicherheit.
Was dem einen schadet, nutzt dem anderen.
Was die Flut bringt, fliest bei Ebbe wieder weg.
Was eine Frau will, davor zittert Gott.
Was geschehen ist, lässt sich nicht ändern.
Was man mit Schweiß erwirbt, ist einem lieber als das, was man erbt.
Was man nicht ändern kann, darüber soll man sich nicht zu viele Sorgen machen.
Was vom Teufel kommt, wird zum Teufel gehen.
Wegen einer Sünde darf man nicht zweimal büssen.
Wein auf Milch ist eine Wohltat, Milch auf Wein ist Gift.
Wem einmal ein Unglück zustößt, der hat auch ein zweites Mal Pech.
Wenig oder widerwillig schweigt die Frau.
Wenn das Recht ruht, so heißt das nicht, dass es tot ist.
Wenn der Baum gefallen ist, läuft jeder hin, um Holz zu holen.
Wenn der Hochmut voranschreitet, folgen Schande und Schaden dicht hinterdrein.
Wenn die Schafe rasend werden, sind sie schlimmer als Wölfe.
Wenn eine Alte tanzt, wirbelt sie viel Staub auf.
Wenn jedermann Unrecht hat, hat jedermann Recht.
Wer als Huhn geboren wird, liebt das Scharren.
Wer an einem Regentag heiratet, hat das ganze Leben lang Glück.
Wer auf Zank aus ist, zu dem kommt der Zank.
Wer aus Liebe heiratet, hat schöne Nächte und schlechte Tage.
Wer bei guter Gesundheit ist, dem fällt es leicht, Kranken Ratschläge zu geben.
Wer den Teig nicht knetet, wird kein gutes Brot essen.
Wer den Zweck will, will auch die Mittel.
Wer die Wollust besiegen will, muss sie fliehen.
Wer Dornen sät, soll nicht barfuss gehen.
Wer ein Ei stiehlt, der stiehlt auch einen Ochsen.
Wer einen guten Nachbarn hat, hat auch einen guten Tag.
Wer es versteht, mit sich selbst zu leben, kennt keine Langeweile.
Wer Freunden leiht, verliert doppelt.
Wer getrunken hat, wird wieder trinken.
Wer große Ausdauer hat, bleibt immer Sieger.
Wer guten Wein trinkt, sieht Gott.
Wer Gutes tut, braucht Vorwürfe nicht zu fürchten.
Wer Herr über seinen Durst ist, ist auch Herr über seine Gesundheit.
Wer Hunger hat, isst jedes Brot.
Wer im Ruf steht, früh aufzustehen, kann bis zum Abend schlafen.
Wer in deiner Gegenwart über andere schlecht redet, wird auch über dich schlecht reden.
Wer leben wird, wird sehen.
Wer mir alles verspricht, verspricht mir nichts.
Wer nicht bittet, bekommt nichts.
Wer nicht da ist, wird nichts erben.
Wer nichts weiss, zweifelt an nichts.
Wer schon viel hat, begehrt noch mehr.
Wer sein Nest beschmutzt, ist ein schlechter Vogel.
Wer seinen Hund ertränken will, klagt ihn der Tollheit an.
Wer sich entschuldigt, klagt sich an.
Wer sich guter Gesundheit erfreut, ist reich, ohne es zu wissen.
Wer sich zu sehr beeilt, verirrt sich unterwegs.
Wer sich zu viel vornimmt, wird wenig erreichen.
Wer sich zum Lamm macht, wird vom Wolf gefressen.
Wer Töchter hat, ist immer ein Hirte. und Spanien
Wer überall sät, wird nirgends ernten.
Wer uns nicht erfreut, wenn er kommt, wird uns erfreuen, wenn er geht.
Wer viel Geld hat, hat viele Verwandte.
Wer viel hat, verbraucht auch viel.
Wer vom Schwert lebt, kommt durch das Schwert um.
Wer von weither kommt, kann schön lügen.
Wer warten kann, dem kommt alles zur rechten Zeit.
Wer weit reisen will, schone sein Reittier.
Wer will, schafft mehr als der, der kann.
Wer zu viel beweist, beweist gar nichts. und Deutschland
Wer zu viel ergreift, kann es schlecht umfassen.
Wie der Heilige, so der Weihrauch.
Wie der Vogel, so das Nest, wie die Frau, so das Haus.
Wie gelebt, so gestorben.
Wo eine Frau am Ort, da ist die Ruhe fort.
Wo nichts ist, verliert der König sein Recht.
Wo Tapferkeit ist, da ist auch Ritterlichkeit.
Wohl bedachte Nächstenliebe beginnt bei einem selbst.
Würden sind nur Dunst und Rauch.
Zeugen sind besser als Urkunden.
Zorn weis keinen Rat.
Zu dem, der warten kann, kommt alles mit der Zeit.
Zu viel Vorsicht schadet.
Zündet eine Kerze für Gott und zwei für den Teufel an.
Zur Fastenzeit gibt's Seefisch und Predigt.
Zwei Meinungen sind besser als eine.
Zwei Stolze werden niemals gut auf einem Esel reiten.
Zweifel ist der Weisheit Anfang.
Zwischen zu viel und zu wenig liegt das richtige Maß.
Zwischen zwei Bergen liegt immer ein Tal.
An den Wundern erkennt man die Heiligen.
An seinen Scherzen erkennt man den Menschen.
An seiner R?be erkennt man den Trunkenbold.
Armut ist keine S?nde, aber es ist besser, sie zu verbergen.
Auch beim Tanzen kommt man voran.
Auch der Reichste kann nur sein Leichentuch mitnehmen.
Auch ein guter Fuhrmann kippt den Wagen einmal um.
Auch ein Ungl?ck ist zu irgend etwas gut.
Auch gute Schwimmer ertrinken schlie?lich.
Auch wenn der Apfel schrumpelig wird, verliert er nicht seinen guten Duft.
Auf dem Markt werden mehr Heringe als Seezungen verkauft.
Auf Vulkanen w?chst kein Gras.
Aus einer kleinen Nachl?ssigkeit entsteht ein gro?es ?bel.
Aus kleinen B?chen werden gro?e Fl?sse.
Beschimpfungen sind die Gr?nde jener, die Unrecht haben.
Betrunkene und W?tende sagen alles, was sie denken.
Charme ist die Gabe, den anderen vergessen zu lassen, dass er aussieht, wie er aussieht.
Das bl?kende Schaf verliert seinen Bissen.
Das f?nfte Rad am Wagen st?rt mehr, als, dass es hilft.
Das Geld ist rund, es muss rollen.
Das Gl?ck ist den K?hnen hold.
Das gute Korn vertr?gt das Unkraut.
Das Handwerk mag noch so bescheiden sein, es ern?hrt seinen Mann.
Das K?ken kr?ht, wie der Hahn es ihm beibringt.
Das lang ersehnte Osterfest ist schnell an einem Tag vorbei.
Das Ohr ist der Weg zum Herzen.
Das ?berma? sprengt den Deckel.
Dem b?sen Hund eine kurze Leine.
Dem Morgenrot und dem Frauenrat ist nicht zu trauen.
Dem schlafenden Fuchs f?llt nichts ins Maul.
Der Acker taugt so viel wie der Mann.
Der Ball sucht den guten Spieler.
Der erste Eifer h?lt nicht vor.
Der Galgen ist nur f?r die Pechv?gel da.
Der Heilige, der von nichts erl?st, hat keine Pilger.
Der kann gut tanzen, dem das Gl?ck vorsingt.
Der ?berlegt schlecht, der nicht noch einmal ?berlegt.
Der Wein ist die Milch der Alten.
Der Wein schmeckt immer nach dem Weinberg.
Der Weise findet sogar bei Narren Rat.
Des K?nigs Wille schert sich um kein Gesetz.
Dicke Ammen geben weniger Milch.
Die allzu scharfe Klinge wird schartig.
Die B?rse des Spielers hat keinen Riegel.
Die Ehe ist eine Lotterie, in der die M?nner ihre Freiheit und die Frauen ihr Gl?ck aufs Spiel setzen.
Die Ehen werde im Himmel geschlossen und auf Erden vollzogen.
Die ersten Liebesbriefe werden mit den Augen verschickt.
Die Fackel der Liebe entz?ndet sich in der K?che.
Die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde.
Die gro?en Erz?hler sind nicht die gro?en Macher.
Die h?sslichen Kater bekommen die sch?nen Katzen.
Die h?chsten T?rme fallen am tiefsten.
Die Hoffnung erh?lt das Leben.
Die Hoffnung ist oft ein Trugbild.
Die jungen Ochsen lernen das Pfl?gen von den Alten.
Die Last, die man liebt, ist nur halb so schwer.
Die Liebe einer Mutter ist immer in ihrem Fr?hling.
Die verborgene S?nde ist halb vergeben.
Die verlorene Zeit f?ngt man nie wieder ein.
Die Zeit kenne keine Muse.
Die Ziege ist in den Weinberg gesprungen, also wird auch ihre Tochter hineinspringen.
Die Zunge ist das Schwert der Frauen, und sie lassen es nicht rostig werden.
Durch Schmieden wird man Schmied.
Edles Blut verleugnet sich nicht.
Ein braves Schaf muss viele L?mmer s?ugen.
Ein eiliger Richter ist gef?hrlich.
Ein flei?ig herumgetragener Bettelsack ern?hrt seinen Herrn.
Ein Freund ist schwer zu finden und leicht zu verlieren.
Ein gut erlernter Beruf ist mehr wert als ein gro?es Erbe.
Ein guter Einbrecher ?ffnet alle T?ren.
Ein kluger Hund bellt nie ohne Grund.
Ein kurzes Gebet steigt zum Himmel.
Ein M?dchen begehrt nur einen Gatten, und hat sie ihn, so begehrt sie alles.
Ein M?dchen ohne Freund ist wie ein Fr?hling ohne Rosen.
Ein Mann ohne Geld ist wie ein Wolf ohne Z?hne.
Ein Narr ist, wer nicht an sich denkt.
Ein Pferd hat vier Beine und stolpert doch.
Ein reich gewordener Habenichts kennt weder Verwandte noch Freunde.
Ein seufzendes Herz hat nicht, wonach es sich sehnt.
Ein unt?tiges M?dchen hat Dummheiten im Sinn.
Eine einfache K?che macht das Haus gros.
Eine Frau lacht, wenn sie kann, und weint, wann sie will.
Eine sch?ne Frau hat M?he, keusch zu bleiben.
Eine schweigsame Frau ist ein Geschenk Gottes.
Eine Stadt, die verhandelt, hat sich schon halb ergeben.
Eine Unze Eitelkeit verdirbt einen Zentner T?chtigkeit.
Einen alten Hund kann man schwer an die Leine legen.
Einen schlauen Fuchs f?ngt man nicht zweimal in derselben Falle.
Einmal ist immer das erste Mal.
Erfahrung geht ?ber Wissen.
Erziehung ist st?rker als die eigene Natur.
Es bedarf nur eines schlechten M?nches, damit das ganze Kloster auf Abwege ger?t.
Es gibt keine gro?en Geister ohne ein bisschen Narrheit.
Es gibt keine kleinen Feinde.
Es gibt keine noch so sch?ne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.
Es gibt keine Regel, die nicht irrt.
Es gibt keinen schlimmeren Blinden als den, der nicht sehen will.
Es gibt keinen Weisen, der nicht Angst vor einem Toren hat.
Es gibt keinen weiseren Abt als den, der M?nch gewesen ist.
Es ist alles sch?n, wonach man sich sehnt.
Es ist besser, einen Schuldigen freizusprechen, als einen Unschuldigen zu verurteilen.
Es ist leicht, zu Fu? zu gehen, wenn man sein Pferd am Z?gel hat.
Es ist niemand so schlau, dass ihm eine Frau nicht den Kopf verdrehen kann.
Es l?sst sich gut leben, wenn man nichts weis.
Es mag einer noch so m?chtig sein, er wird einen M?chtigeren finden.
Es mag noch so lange dauern, im April wird Ostern sein.
Es sind nicht alle Ritter, die zu Pferde reiten.
