Zitat von Benjamin Franklin
In dieser Welt gibt es nichts Sichereres als den Tod und die Steuern.
Ist die Zeit das kostbarste unter allem, so ist die Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom - wer damit aufhört, treibt zurück.
Liebe deine Feinde, denn sie sagen dir deine Fehler.
Lieber weniger und dabei Zufriedenheit als viel und dabei Zank und Streit.
Mit zwanzig regiert der Wille, mit dreißig der Verstand und mit vierzig das Urteilsvermögen.
Nichts in dieser Welt ist sicher außer dem Tod und den Steuern.
Verlorene Zeit wird nicht wieder gefunden.
Wenn du den Wert des Geldes kennen lernen willst, versuche, dir welches zu borgen!
Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
Wer Eitelkeit zum Mittagsbrot hat, bekommt Verachtung zum Abendbrot.
Wer euch sagt, dass ihr anders reich werden könnt als durch Arbeit und Sparsamkeit, der betrügt euch, der ist ein Schelm.
Willst du den Wert des Geldes kennen lernen, versuche, dir welches zu borgen.
Wir müssen alle zusammenhalten, oder wir werden alle alleine hängen.
Wo es Heirat ohne Liebe gibt, da wird es Liebe ohne Heirat geben.
Der Weg zum Reichtum h?ngt haupts?chlich an zwei W?rtern: Arbeit und Sparsamkeit.
Die Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen.
Die ganz ganz Schlauen sehen um f?nf Ecken - und sind geradeaus blind.
Drei k?nnen ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind.
Drei Menschen k?nnen ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind.
Ein wahrhaft gro?er Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
Ein wohl gepflegtes Haus, ein wohl gepfl?gtes Feld und eine kleine Frau voll guten Willens, das sind gro?e Reicht?mer.
Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.
Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen.
Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.
Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudr?cken muss.
Es hat niemals einen guten Krieg und niemals einen schlechten Frieden gegeben.
