Zitat von Ralph Waldo Emerson
Je weniger Regierung wir haben, um so besser je weniger Gesetz und anvertraute Macht.
Jede Institution ist der verlängerte Schatten eines einzelnen Menschen.
Jeder Held wird auf die Dauer langweilig.
Jeder Mensch ist eine Unmöglichkeit, bis er geboren ist.
Jeder Stoiker war ein Stoiker, aber im Christentum: Wo ist der Christ?
Jedes echte Kunstwerk hat ebenso viel Daseinsberechtigung wie Erde und Sonne.
Lies kein Buch, das nicht ein Jahr alt ist.
Man muss zum Menschen so höflich sein wie zu einem Gemälde, dem man den Vorteil der guten Beleuchtung gewährt.
Menschen soll man nur in kleinen Dosen einnehmen.
Nach dem Essen ist man konservativ.
Nichts Großes ist je ohne Begeisterung geschaffen geworden.
Nichts ist einfacher als Größe, ja, einfach zu sein, heißt groß zu sein.
Nur der ist hoher Freundschaft fähig, der auch ohne sie fertig zu werden vermag.
Sekten sind Ofen, aber das Feuer hat dieselben Eigenschaften in allen.
Sie haben gerade ein Stück Fleisch zu Mittag gegessen, und egal in welch taktvoller Distanz der Schlachthof von Ihrem Zuhause entfernt liegt, - und seien es auch mehrere Kilometer außerhalb der Stadt, - Sie sind mitschuldig!
Überall verschwört sich die Gesellschaft gegen die Mannhaftigkeit jedes ihrer Mitglieder.
Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.
Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.
Unkraut nennt man Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.
Unser spontanes Tun ist immer das beste.
Was hinter uns liegt und was vor uns liegt sind kleine Angelegenheiten verglichen mit dem, was in uns liegt.
Was wir auf Schulen und Universitäten lernen, ist nicht Erziehung, sondern Mittel zur Erziehung.
Wir alle zitieren, aus Not, aus Neigung und aus Freude daran.
Wir mögen die Welt durchreisen, um das Schöne zu finden, aber wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.
Zu glauben, dass wir etwas tun, während wir nichts tun, ist die Hauptillusion des Tabaks.
Aus den Tr?mmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.
Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.
Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, einer zu sein.
Der Gott des Sieges soll nur eine Hand haben, aber der Friede gibt Sieg nach beiden Seiten.
Der ist gro?, der, was er ist, von Natur aus ist, und uns nie an andere erinnert.
Der Mensch ist ein B?ndel von Beziehungen, ein Kn?uel von Wurzeln, dessen Blume und Frucht die Welt ist.
Des Mannes Schlussfolgerungen werden durch M?hen erreicht, die Frau erreicht sie durch Zuneigung.
Die fortgeschrittensten Nationen sind immer die, die am meisten Schifffahrt treiben.
Die ganze Weltgeschichte verdichtet sich in die Lebensgeschichte weniger und ernster Menschen.
Die Gesellschaft ist eine Welle. Sie selbst bewegt sich vorw?rts, nicht aber das Wasser, woraus sie besteht.
Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen.
Die Menschen sind am konservativsten, wenn sie am wenigsten tatkr?ftig sind.
Die Menschen sind besser als ihre Theologie. Ihr t?gliches Leben straft diese L?gen.
Die Religion, die sich vor der Wissenschaft f?rchtet, entehrt Gott und begeht Selbstmord.
Durch irgendwen, au?er sich selbst, betrogen zu werden, ist f?r einen Menschen ebenso unm?glich wie f?r ein Ding, gleichzeitig zu sein und nicht zu sein.
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.
Einen Freund kann man nur haben, wenn man einer ist.
Einer der Vorteile der Hochschulbildung ist, dem Sch?ler zu zeigen, dass sie wenig taugt.
Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.
