Zitat von Carl Von Clausewitz
Ist der Krieg ein Akt der Gewalt, so gehört er notwendig dem Gemüt an.
Selten ist in Europa überall Frieden, und nie geht der Krieg in den anderen Weltteilen aus.
Wir sagen also, der Krieg gehört nicht in das Gebiet der Künste und Wissenschaften, sondern in das Gebiet des gesellschaftlichen Lebens. Er ist ein Konflikt großer Interessen, der sich blutig löst, und nur darin ist er von den andern verschieden.
Das Wissen muss ein K?nnen werden.
Den st?rksten Anlass zum Handeln bekommt der Mensch immer durch Gef?hle.
Der Kampf zwischen Menschen besteht eigentlich aus zwei verschiedenen Elementen, dem feindseligen Gef?hl und der feindseligen Absicht.
Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.
Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erf?llung unseres Willens zu zwingen.
Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, und es gibt in der Anwendung derselben keine Grenzen.
Der Krieg ist eine blo?e Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.
Der Krieg ist kein Zeitvertreib, keine blo?e Lust am Wagen und Gelingen, kein Werk einer freien Begeisterung, er ist ein ernstes Mittel f?r einen ernsten Zweck.
Der Krieg ist nichts als ein erweiterter Zweikampf.
Der Krieg ist nie ein isolierter Akt.
Der Soldat wird ausgehoben, gekleidet, bewaffnet, ge?bt, er schl?ft, isst, trinkt und marschiert, alles nur, um an rechter Stelle und zu rechter Zeit zu fechten.
Die Gewalt r?stet sich mit den Erfindungen der K?nste und Wissenschaften aus, um der Gewalt zu begegnen.
Die Leidenschaften, welche im Kriege entbrennen sollen, m?ssen schon in den V?lkern vorhanden sein.
Es gibt keine menschliche T?tigkeit, welche mit dem Zufall so best?ndig und so allgemein in Ber?hrung st?nde als der Krieg.
Es ist also nach unserer Einteilung die Taktik die Lehre vom Gebrauch der Streitkr?fte im Gefecht, die Strategie die Lehre vom Gebrauch der Gefechte zum Zweck des Krieges.
