Zitat von Dante Alighieri
In die Kirche mit Heiligen geh, Ins Wirtshaus mit den Zechern.
Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten.
Kein Schmerz erträgt sich schwerer, Als sich erinnern an die Zeit des Glücks.
Kein Schmerz ist größer, als sich der Zeit des Glückes zu erinnern, wenn man im Elend ist.
Man muss wissen, dass es Dinge gibt, die unserer Macht nicht unterliegen und die wir nur zu erkennen, nicht hervorzubringen, imstande sind.
Nur dem, der bereut, wird verziehen im Leben.
Nur wer bereut, dem wird verziehen.
Philosophie ist ein liebevoller Umgang mit der Weisheit.
Überall, wo Zwist herrschen kann, da muss es auch eine Entscheidung geben.
Übt Vorsicht, Menschen, dass nicht Unheil stiften Vorschnelle Urteilssprüche!
Welchen Nutzen brächte der, der einen Lehrsatz des Euklid zum zweiten Mal bewiese?
Wer eine Not erblickt und wartet, bis er zur Hilfe gebeten wird, ist ebenso schlecht, als ob er sie verweigert hätte.
Wer sich am besten zum Herrschen eignen kann, der kann auch andre am besten geeignet machen.
Wie sich der Teil zum Ganzen verhält, so die Ordnung des Teils zur Ordnung des Ganzen.
Das Gesicht verr?t die Stimmung des Herzens.
Das Grundprinzip unserer Freiheit ist die Freiheit des Willens, die viele im Munde f?hren, wenige aber verstehen.
Das ist meine allerschlimmste Erfahrung: Der Schmerz macht die meisten Menschen nicht gro?, sondern klein.
Das Menschengeschlecht befindet sich im besten Zustande, wenn es m?glichst frei ist.
Das Seiende geht von Natur der Einheit vorher, die Einheit dem Guten.
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kr?ftig an und handelt.
Der Mensch ist verg?nglich, wenn wir den einen Teil seines Wesens betrachten, n?mlich seinen Leib, er ist unverg?nglich in seinem anderen Wesensteil, der Seele.
Deshalb muss man zun?chst wissen, dass Gott und die Natur nichts ?berfl?ssiges tun, sondern alles, was zum Dasein gelangt, ist zu irgendeiner T?tigkeit da.
Die Gerechtigkeit ist nur unter einem Weltmonarchen am m?chtigsten, also ist, damit die Welt am besten bestellt sei, die Weltmonarchie oder das Kaisertum erforderlich.
Die Willensfreiheit haben viele im Munde, im Geist aber wenige.
Die Zeit geht hin, und der Mensch gewahrt es nicht.
Doch siehe, viele rufen: Christus, Christus, Die einst ihm ferner stehn beim Weltgericht Als viele, die da nimmer kannten Christus.
Es steht also fest, dass alles, was gut ist, dadurch gut ist, dass es eine Einheit bildet.
